Anwendungen

Holography and Holographic Storage

Holographie ist eine Methode, ein Bild eines Objekts so aufzunehmen, dass es bei der späteren Ansicht dreidimensional erscheint. Dafür wird ein Lichtfeld durch einen Laser erzeugt, welches sowohl das Objekt als auch das aufnehmende Medium beleuchtet. Das vom Objekt gestreute Licht interferiert mit dem Referenzlicht, und es ist dieses Interferenzmuster, welches das Bild erzeugt. Das Laserlicht wird in zwei Teilstrahlen aufgespalten und über optische Komponenten so geformt, dass es das Objekt und das aufnehmende Medium beleuchtet.

Hologramme kommen in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz, wie z.B. in der Kunstszene, für Sicherheitsmarkierungen und zur Datenspeicherung. Insbesondere die letzte Anwendung ist interessant, da sie die Möglichkeit bietet, wesentlich höhere Datenmengen im Vergleich zu magnetischen oder 2D-optischen Methoden zu speichern, mit dem zusätzlichen Vorteil einer wesentlich höheren Datenleserate.

Damit das Interferenzmuster mit Information des Objekts kodiert werden kann, ist die Kohärenzlänge des beleuchtenden Lichts eine wichtige Größe.  Aufgrund der langen Belichtungszeitsind die verfügbare Leistung, Wellenlängenstabilität und Stahldivergenz entscheidende Merkmale des verwendeten Lasers.

Soll ein Hologramm kopiert oder ausgelesen werden, ist die Kohärenzlänge des Laserlichts von geringerer Bedeutung, und viele unserer Laser eignen sich für diesen Zweck. Geht es jedoch auch um die Erzeugung eines Hologramms, ist die torus Reihe von Laser Quantum ideal für alle Holografieanwendungen geeignet, da der Laserstrahl eine große (> 100 m) Kohärenzlänge und kleine Divergenz hat und eine Modenstabilität aufweist, wie sie nur durch aktive Modenstabilisierung erreicht werden kann.

  • torus 532 nm  - Grüner Laser im longitudinalen Einzelmodenbetrieb (SLM) mit aktiver Stabilisierung der Mode
  • torus 660 nm Roter Laser im longitudinalen Einzelmodenbetrieb (SLM) mit aktiver Stabilisierung der Mode

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